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Was bringt ein PKV-Vergleich?


Infografik Was bringt PKV-Vergleich

Infografik "Was bringt ein PKV-Vergleich?"
(CC BY 2.0 DE: Rainer Wiesehahn) mit folgendem Text:

"Was bringt ein PKV-Vergleich?
Viel: Klarheit über Tarife und Leistungen für Beamte, Reiche, Angestellte mit Jahresbruttogehalt von 56.250 €(Stand 2016) Mittelständler mit Prozeßfinanzierung wegen Falschberatung, Tarifwechsel, fehlerhafter Prämien und verweigerter Kostenübernahmen Ganz wichtig: Vermögen ansparen z.B. Finanzpolster, Mietshäuser, mietfreies Wohnen wegen der Beitragsexplosion ab 50. Gar nichts in 7 Fällen: 1.) Vorerkrankung, 2.) älter als 40 Jahre alt, 3.) Familienwunsch, 4.) geringes Einkommen, 5.) niedrige Rente und 6.) Kein Vermögen z.B. Mietshäuser etc. 7.) Abscheu gegen Vorkasse und Papierkram. In den Fällen 1 bis 6 ist die PKV ein Armutsrisiko. Ausnahme: Schadensersatzanspruch wegen Falschberatung gleicht finanzielle Nachteile ein Leben lang aus."


Ein PKV-Vergleich bringt Klarheit über die Preise und Leistungen von privaten Krankenversicherungen. Ein Online-Vergleich für die private Krankenversicherung beschert Unternehmerinnen und Unternehmern möglicherweise auch 3 Versicherungsstrategen, die Ihnen als Gesamtschuldner den Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die PKV ein Leben lang mitfinanzieren werden.

Ein Versicherungsvergleich für die PKV bringt gar nichts in folgenden 7 Fällen:

  1. Vorerkrankung
    Der Risikozuschlag macht die PKV meistens zu teuer. Bei einem Leistungsauschluss wegen der Vorerkrankung sind die Leistungen der GKV besser als die der privaten Krankenversicherung.
  2. Älter als 40 Jahre
    In den 15 bis 17 Jahren bis zum Ruhestand können nicht genügend Altersrückstellungen angespart werden, um die Beitragssteigerung im Rentenalter abzumildern.
  3. Familienwunsch
    Bei der privaten Krankenversicherung muss jedes Familienmitglied zusätzlich versichert werden.
  4. Geringes Einkommen
    Wer eine PKV im Volltarif abschliesst, braucht ein hohes Einkommen. Bei Angestellten liegt dies im Jahr 2016 bei 56.250 Euro brutto pro Jahr. Selbstständige Privatpatienten müssen etwa 300 bis 500 Euro pro Monat ansparen, um die hohen PKV-Beiträge im Alter bezahlen zu können.
  5. Niedrige Rente
    Die Prämien für die private Krankenversicherung werden im Rentenalter 800 Euro bis 2.000 Euro betragen. Bei niedriger Rente droht Zahlungsunfähigkeit.
  6. Kein Vermögen z.B. Mietshäuser etc.
  7. Abscheu gegen Vorkasse und Papierkram
    Privatversicherte müssen die Rechnungen für Ärzte und Krankenhäuser zunächst einmal selber bezahlen und dann beim Versicherer mit der Bitte um Kostenübernahme einreichen. Wer dies nicht mag, sollte die private Krankenversicherung meiden.

In den Fällen 1 bis 6 droht Ihnen Armut, es sei denn Sie haben reiche Eltern, keine Kosten für Wohnen, dauerhafte Mieteinnahmen oder Vermögen z.B. Immobilien, Firmenbeteiligungen oder ähnliches. Die beste Krankenversicherung ist in diesen Fällen die gesetzliche Krankenkasse. Schauen Sie selbst:

Infos zur gesetzlichen Krankenversicherung

Ein PKV-Vergleich lohnt sich nur für Beamte, Reiche oder rechtsschutzversicherte Mittelständler. Mittelständler können sich eine PKV im Volltarif nur mit einer privaten Rechtsschutzversicherung leisten, damit sie die Prämienanpassungen, Kostenübernahmen und Paralleltarifwechsel regelmässig von Experten oder notfalls von den Gerichten überprüfen lassen können.

Unternehmer ohne Vermögen brauchen eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder EU-Krankenversicherung.

Ein PKV-Beitragsvergleich bringt nur dann etwas, wenn Sie sich die private Krankenkasse ein Leben lang leisten können. Dies trifft auf Beamte und Millionäre zu. Möglicherweise können sich eine private Krankenvollversicherung auch die Leute leisten, die bis zur Rente ein Vermögen von 300.000 Euro angespart haben werden und keine Kosten für Miete haben. Diese Altersvorsorge ist zwingend erforderlich. Ohne Finanzpolster droht Armut im Alter.

Ein Schadensersatzanspruch wegen Falschberatung könnte den Wechsel von der GKV in die PKV im Volltarif in bestimmten Fällen ebenfalls zu einer wahren Goldgrube machen. Alles was Sie hierzu benötigen ist einen unerfahrenen Versicherungsvermittler, eine gut dokumentierte Falschberatung, ein kluges Beratungsprotokoll und eine Prozeßfinanzierung bis zur letzten Instanz.

Die meisten Beratungsfehler begehen PKV-Vermittler, die schon im Internet mit unlauteren Versprechungen werben. Googeln Sie nach PKV ab 65 Euro oder ähnlichem.

Fündig werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei besonders gierigen Strukturvertrieben und Drückerkolonnen.

Seien Sie versichert, dass diese unlauteren Strategen Sie falsch beraten werden. Hier ein klassischer Beratungsfehler.

Fragen Sie den PKV-Verkäufer, ob die Beiträge im Alter stark steigen werden und ob Sie Rücklagen bilden sollten.

Dokumentieren Sie die Antwort des Vermittlers schriftlich und lassen Sie ihn das Beratungsprotokoll unterschreiben. Bitten Sie auch die vermittelte PKV-Versicherung um eine Unterschrift.

Unterschreibt auch der Versicherer das Beratungsprotokoll, haben Sie drei neue Freunde gewonnen, die Ihnen die PKV auch im Alter mit einer Art Zusatzrente finanzieren werden. Der Dritte im Bunde ist die Berufshaftpflichtversicherung des Versicherungsvermittlers.

Freiwillig werden die drei natürlich nicht zahlen. Erst wenn das oberste deutsche Zivilgericht, der Bundesgerichtshof, Ihnen einen Schadensersatzanspruch wegen Falschberatung zuspricht, tritt das ein, was Ihnen der Versicherungsvermittler beim Beratungsgespräch versichert hat. Nämlich, dass die PKV-Prämien auch im Alter für Sie bezahlbar sein werden.

PKV ohne Armut dank Privatrechtsschutzversicherung

GKV-Kunden, die von der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung wechseln, droht Armut im Alter, wenn sie besser in der GKV geblieben wären. Eine Ausnahme besteht dann, wenn Sie nach einem Versicherungsvergleich der Versicherungsvermittler falsch berät. Bei einer Falschberatung haften Vermittler, dessen Berufshaftpflichtversicherung und manchmal auch die vermittelte PKV als Gesamtschuldner. Dieser Haftungsanspruch verpflichtet die 3 Versicherungsstrategen zum Ausgleich des durch die Falschberatungen erlittenen Vermögensschadens. Dieser Schadensersatzanspruch macht die private Krankenvollversicherung ein Leben lang bezahlbar.

3 Monate bevor Sie eine Krankenversicherung abschliessen, brauchen Sie für die Prozeßfinanzierung eine private Rechtsschutzversicherung für Vertragsangelegenheiten. Diese Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für einen Haftungsprozeß wegen Falschberatung z.B. beim Wechsel von der GKV in die PKV.

Die Privatrechtsschutzversicherung hilft aber auch dann ,wenn ein PKV-Vermittler die vorvertraglichen Aufklärungspflichten verletzt. Es kommt sehr oft vor, dass der Versicherungsverkäufer dem Kunden Leistungen verspricht, die später im Kleingedruckten keine Erwähnung finden.

Eine private Krankenversicherung ist ein Individualvertrag mit oft schwer verständlichen Vertragsklauseln. Bevor Sie einen solchen Vertrag unterschreiben, sollten Sie von echten Versicherungsexperten überprüfen lassen, ob die Versprechungen des Versicherungsverkäufers mit den vertraglichen Vereinbarungen im Versicherungsvertrag übereinstimmen.

Eine gute Privatrechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für eine solche Beratung.

Hier ist eine Zusammenfassung, vor was Sie der Privatrechtsschutzversicherer schützen wird:

  • einer Falschberatung bei Vertragsabschluss,
  • zu Unrecht verweigerten Kostenübernahmen,
  • falschen Rechnungen der Ärzte und Krankenhäuser,
  • fehlerhaften Prämienanpassungen und
  • verweigerten Paralleltarifwechseln

Mehr dazu bei:

3 Gründe, warum Privatpatienten eine Rechtsschutzversicherung brauchen

Machen Sie daher einen PKV-Vergleich nur dann, wenn Sie Beamter, lebenslang reich oder Rechtsschutzversicherter sind.

Was bringt ein PKV-Vergleich?

Nun fragen Sie sich völlig zu Recht, was ein PKV-Vergleich überhaupt bringt.

Mir zum Beispiel brachte der Vergleich die Erkenntnis, dass die PKV im Volltarif für mich nicht in Frage kommt. Der Makler, der mich nach dem Versicherungsvergleich beriet, verhielt sich sehr korrekt und riet mir zum Abschluß einer privaten Krankenvollversicherung ab. Außerdem gab er mir einen Tipp, wie ich bei der GKV als Selbstständiger nur den allerniedrigsten Beitrag zahlen muß.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie Beamter, lebenslang wohlhabend oder Rechtschutzversichert?

Prima, dann probieren Sie den PKV-Vergleich von Tarifcheck24 aus Hamburg unten aus. Die Tarifcheck24 verbietet ihren Vermittlern ausdrücklich unlautere Werbung wie "Billige PKV ab 65 Euro" oder ähnliches.

Wenn der PKV-Vergleich von Tarifcheck24 unten nicht angezeigt wird, bitte auf: Infos PKV-Tarifrechner Tarifcheck24 klicken.

Falls Sie wissen möchten, bei welchen PKV-Vergleichen relativ viele unerfahrene Versicherungsvermittler mitmachen, senden Sie uns bitte eine Nachricht an folgende Adresse:

E-Mail und Online-Formular durch Klick öffnen

Bitte klicken Sie auf obige E-Mail Adresse, und es öffnen sich die E-Mail-Software, sofern korrekt konfiguriert, und ein Online-Formular.


Erstellt am: 05.08.2016


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